Research-ReportAktualisiert 23. September 2026

KI in der betrieblichen Weiterbildung: Statistiken zu Einsatz, Budgets und Ergebnissen

KI ist überall – doch fast die Hälfte der Nutzerinnen und Nutzer wird nicht ausreichend geschult. Deshalb ist gezielte Weiterbildung für Unternehmen unverzichtbar.

45 Statistiken8 Quellen4 KategorienDiesen Report zitieren

Wichtige Erkenntnisse

die Zahlen, die die meisten zitieren
47%

Wer KI im Arbeitsalltag nutzt, hat häufig keine formale Schulung für den effektiven Einsatz erhalten.

microsoft.com
78%

Immer mehr Beschäftigte nutzen eigene KI-Tools im Arbeitsalltag.

microsoft.com
90%

Personalverantwortliche sehen den vorausschauenden Aufbau von Kompetenzen als entscheidend, um Veränderungen in der Arbeitswelt erfolgreich zu begegnen.

learning.linkedin.com
  • 89%

    der Learning- und Development-Verantwortlichen sind überzeugt, dass der gezielte Ausbau von Mitarbeiterkompetenzen Unternehmen dabei hilft, die Arbeitswelt von morgen zu meistern.

  • 53%

    Menschen, die KI bei der Arbeit nutzen, bringen häufig eigene KI-Tools mit – weil sie überzeugt sind, damit effektiver arbeiten zu können als mit den Lösungen ihres Arbeitgebers.

  • 75%

    der Wissensarbeiter nutzen KI bei der Arbeit.

  • 71%

    der Führungskräfte würden lieber eine weniger erfahrene Person mit KI-Kenntnissen einstellen als eine erfahrenere Person ohne diese Kenntnisse.

  • 69%

    Führungskräfte sagen, dass KI Mitarbeitenden schon früher in ihrer beruflichen Laufbahn Zugang zu Talenten ermöglichen kann.

Üben Sie das Gespräch, bevor es zählt.

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KI-Einsatz in Unternehmen als Arbeitgeber

8 von 15 StatistikenWeiter: Verschiebungen im Weiterbildungsbudget

Was wir daraus lesen

Die Anforderungen von Arbeitgebern verändern sich schnell: Die meisten Führungskräfte sehen KI-Kompetenz als wichtigen Faktor für Einstellungen und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig setzen Unternehmen KI zunehmend in verschiedenen Bereichen ein. Wer über den nächsten Karriereschritt entscheidet, sollte deshalb praxisnahe KI-Kenntnisse aufbauen und Mitarbeitende im Umgang mit freigegebenen Tools schulen. Denn ohne klare Anleitung führt eine breite Nutzung dazu, dass Kompetenzen und Kontrolle unterschiedlich ausgeprägt sind.
  • 75%

    der Wissensarbeiter nutzen KI bei der Arbeit.

  • 78%

    der KI-Nutzer bringen eigene KI-Tools mit zur Arbeit.

  • 66%

    Laut Führungskräften würden sie niemanden einstellen, der keine KI-Kenntnisse mitbringt.

  • 71%

    der Führungskräfte würden eine weniger erfahrene Person mit KI-Kenntnissen einer erfahreneren Person ohne diese Kenntnisse vorziehen.

  • 69%

    der Führungskräfte sind der Meinung, dass KI Mitarbeitenden dabei helfen kann, schon früher in ihrer Karriere Zugang zu Talenten zu erhalten.

  • 47%

    der Menschen, die KI bei der Arbeit nutzen, haben keine Schulung zur Anwendung erhalten.

  • 53%

    Menschen, die KI bei der Arbeit nutzen, bringen eigene KI-Tools mit, weil sie glauben, damit effektiver arbeiten zu können als mit den Lösungen ihres Arbeitgebers.

  • 79%

    Führungskräfte halten den Einsatz von KI für entscheidend, damit ihr Unternehmen in den nächsten 12 bis 18 Monaten wettbewerbsfähig bleibt.

Verschiebungen im Weiterbildungsbudget

6 von 6 StatistikenWeiter: Kompetenzlücken am Arbeitsplatz

Was wir daraus lesen

Die Budgetentwicklung zeigt: Trotz der Unsicherheit bleibt Weiterbildung eine strategische Investition. Wie viel Unterstützung sie erhält, ist jedoch unterschiedlich – während einige Unternehmen mehr investieren, kürzen andere ihre Budgets. Geplante Ausgaben für KI- und Cybersicherheitsschulungen machen deutlich, dass diese Kompetenzen an Bedeutung gewinnen. Sie belegen jedoch nicht, dass die vorgesehenen Budgets tatsächlich ausgeschöpft werden oder sich die Fähigkeiten der Mitarbeitenden dadurch verbessern. Auch Statistiken zu KI in der betrieblichen Weiterbildung zeigen zunächst nur geplante Investitionen, nicht deren Wirkung.
  • 42%

    der Unternehmen planen, ihre Ausgaben für Schulungen zu künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen zu erhöhen.

  • 41%

    der Unternehmen haben 2024 ihre Budgets für Lernen und Entwicklung erhöht.

  • 24%

    der Unternehmen haben 2024 ihre Budgets für Lernen und Entwicklung gekürzt.

  • 40%

    der Fachleute für Personalentwicklung und Weiterbildung rechnen damit, dass ihre Budgets 2024 steigen.

  • 51%

    der Learning-and-Development-Fachkräfte geben an, dass ihre Unternehmen angesichts wirtschaftlicher Unsicherheit mehr in Weiterbildung investieren.

  • 37%

    der Unternehmen planen, ihre Ausgaben für Cybersicherheitsschulungen zu erhöhen.

Kompetenzlücken am Arbeitsplatz

8 von 15 StatistikenWeiter: Messbare Trainingserfolge

Was wir daraus lesen

Das Ausmaß des erwarteten Kompetenzwandels und die Pläne von Arbeitgebern, Mitarbeitende weiterzubilden und neue Fachkräfte einzustellen, machen KI-Training zu einer zentralen Aufgabe der Personalplanung – nicht zu einem Nebenprojekt. Entscheidungsträger sollten ermitteln, welche Rollen besonders stark betroffen sind, praxisnahe Umschulungen finanzieren und prüfen, ob die Weiterbildung die 60 % erreicht, die sie benötigen werden. Derzeit erhalten nur 51 % entsprechende Angebote.
  • 90%

    der Fachkräfte im Bereich Learning & Development sind überzeugt, dass der gezielte Aufbau von Mitarbeiterkompetenzen dabei hilft, sich auf die sich wandelnde Arbeitswelt einzustellen.

  • 89%

    der Fachkräfte aus Learning & Development sind überzeugt, dass der gezielte Aufbau von Mitarbeiterkompetenzen Unternehmen dabei hilft, die Arbeitswelt von morgen zu meistern.

  • 39%

    Bis 2030 werden voraussichtlich bestehende Kompetenzen von Arbeitnehmern neu ausgerichtet oder veraltet sein.

    Projektion 2030weforum.org
  • 63%

    der Arbeitgeber sehen Kompetenzlücken als größtes Hindernis für die Transformation ihres Unternehmens.

  • 59%

    der Beschäftigten müssen voraussichtlich bis 2030 neue Kompetenzen erwerben oder ihre vorhandenen Fähigkeiten ausbauen.

    Projektion 2030weforum.org
  • 85%

    der Arbeitgeber planen, die Qualifizierung ihrer Mitarbeitenden bis 2030 als strategischen Schwerpunkt zu setzen.

    Prognose 2030weforum.org
  • 50%

    Bis 2025 werden alle Mitarbeitenden neue Kompetenzen erwerben müssen.

    Projektion 2025weforum.org
  • 44%

    Zwischen 2023 und 2027 werden sich voraussichtlich die Kompetenzen von [Arbeitnehmenden] (count) in veränderndem Umfang wandeln.

    Projektion 2027weforum.org

Messbare Trainingserfolge

8 von 9 Statistiken

Was wir daraus lesen

Zusammengenommen zeigen diese Zahlen: Der sichere Umgang mit KI kann im Berufsalltag Zeit sparen, Arbeitsabläufe beschleunigen und die Produktivität steigern. Für Positionen, in denen KI-Kenntnisse gefragt sind, wird zudem ein Gehaltsvorsprung von 56 % ausgewiesen. Arbeitgeber und Beschäftigte sollten deshalb auf praxisnahes Training setzen, das den gezielten Einsatz von KI in verlässliche und messbare Ergebnisse übersetzt. Für alle, die sich mit KI in der betrieblichen Weiterbildung Statistiken befassen, sind diese Zusammenhänge besonders relevant.
  • 40%

    der Beschäftigten, die generative KI nutzen, sagen, dass sie die Qualität ihrer Arbeit verbessert.

  • 33%

    der Beschäftigten, die generative KI nutzen, geben an, dadurch produktiver zu sein.

  • 56%

    Bei vergleichbaren Tätigkeiten gehen Anforderungen an KI-Kompetenzen mit höheren Löhnen einher als Stellen ohne entsprechende Anforderungen.

  • 20%

    Laut Schätzungen von Goldman Sachs sind für Beschäftigte, deren Tätigkeiten stark von generativer KI betroffen sind, Produktivitätssteigerungen von bis zu 30 % möglich.

  • 49%

    der Berufstätigen sagen, dass generative KI ihnen hilft, schneller zu arbeiten.

  • 68%

    der Beschäftigten sagen, dass sie mit Tempo und Umfang ihrer Arbeit zu kämpfen haben. Beschäftigte, die KI nutzen, berichten hingegen von größeren Produktivitätsgewinnen.

  • 70%

    würden möglichst viele Aufgaben an KI delegieren, um ihre Arbeitsbelastung zu verringern.

  • 30%

    Nutzerinnen und Nutzer von KI sagen, dass ihnen KI täglich mehr als 30 Minuten Zeit spart.

KI-Bedarf in die Praxis umsetzen

Öffnen Sie vor Ihrem nächsten Gespräch über den Einsatz von KI, Budgets oder Leistung eine KI-Trainingsplattform und üben Sie, worauf es ankommt: einen freigegebenen KI-Workflow zu erklären, mit Widerstand umzugehen oder eine Kollegin oder einen Kollegen zu coachen. Careertrainer macht aus wenigen Angaben zu Ihrem Produkt, Ihrer Branche und Ihren Werten innerhalb weniger Minuten ein interaktives Rollenspiel mit Sprachfunktion. So können Sie Gespräche üben, ohne eine echte Beziehung aufs Spiel zu setzen.

Wiederholen Sie das Szenario, bis die Bewertung Fortschritte zeigt – nicht nur mehr Selbstvertrauen. Eine zweite KI bewertet Ziele, Meilensteine und Verhaltensmuster, die Sie vermeiden sollten. Die Analyse von Kompetenzlücken zeigt, welche Gesprächsverhaltensweisen Sie weiterentwickeln können. Mit Blended Learning mit KI-Rollenspieltraining integrieren Sie das Üben in Führung, Vertrieb oder den Arbeitsalltag von Führungskräften. Sie erhalten Audio-Feedback auf Deutsch oder Englisch, das Hosting erfolgt in der EU. So begegnen Sie den rasch wachsenden Erwartungen an KI ganz praktisch: Machen Sie Ihr nächstes Gespräch messbar, wiederholbar und fit für den Arbeitsalltag.

Üben Sie den Umgang mit diesen Zahlen

  • Bevor Sie in ein weiteres Trainingsformat investieren, sollten Sie vergleichen, wie Beschäftigte tatsächlich professionelle Gespräche üben – und nicht, wie KI-Modelle trainiert werden. Careertrainer.ai verbindet Live-Rollenspiele per Sprache mit realistischen, individuell erstellbaren Szenarien, fundiertem Feedback, Lernpfaden und DSGVO-konformer Datenverarbeitung im EU-Hosting. So entwickeln Sie Gesprächskompetenzen in Führung, Vertrieb, Verhandlung und Kundenservice messbar weiter.
  • Finden Sie heraus, wo Gesprächskompetenzen in realistischen Situationen an ihre Grenzen stoßen – bevor Sie Ihre nächste Entwicklungsmaßnahme planen. Careertrainer.ai analysiert Rollenspiele anhand der Szenarioziele und zentralen Kompetenzen, belegt jede Bewertung mit Auszügen aus dem Gesprächsprotokoll und hilft Ihnen, wiederkehrende Schwächen gezielt zu trainieren, statt sich auf subjektive Eindrücke zu verlassen.
  • Ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitenden, das Gelernte nach einem Workshop anzuwenden – oder sich auf ein bevorstehendes Gespräch vorzubereiten. Careertrainer.ai ergänzt Blended Learning um Live-Audio-Rollenspiele mit realistischen Gesprächspartnern, unmittelbarem Feedback und individuell anpassbaren Szenarien. So können Teilnehmende schwierige Situationen wiederholt üben und ihre Gesprächskompetenz für den Arbeitsalltag messbarer weiterentwickeln.
  • Bevor eine Trainingsinitiative an Schwung verliert, machen Sie aus einzelnen Übungseinheiten einen klar strukturierten Gesprächsablauf. Mit Careertrainer.ai erstellen Sie Lernpfade aus Rollenspielen, weisen strukturierte Programme zu, kennzeichnen Lernpfade als verpflichtend und verfolgen den Fortschritt nach Teammitglied und Trainingsbereich. So bleibt das Training auf reale Situationen in Führung, Vertrieb, Verhandlung oder Kundenservice ausgerichtet.

Diesen Report zitieren

Lindner, J. (2026). KI in der betrieblichen Weiterbildung: Statistiken zu Einsatz, Budgets und Ergebnissen. Careertrainer. https://careertrainer.ai/reports/ki-in-der-betrieblichen-weiterbildung-statistiken/

Quellen

zuletzt geprüft 23. Sept. 2026
So sammeln und prüfen wir diese Zahlen

So sammeln und prüfen wir diese Zahlen

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