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KI-Rollenspiele für den Vertrieb

Kaltakquisegespräche am Telefon souverän meistern

Greifst du ungern zum Hörer? Lerne in KI-Rollenspielen, wie du Kaltakquise führst, die Türen öffnet statt sie zuzuschlagen. Übe mit realistischen Gatekeepern und skeptischen Entscheidern, bis der Cold Call zur Routine wird.

Realistische KI-Charaktere
Trainiere echte Szenarien aus deinem Alltag
Strukturierte Checklisten
Vorbereitung mit professionellen Gesprächsleitfäden
Enterprise & Datenschutz
Deutsche Software, DSGVO-konform für Unternehmen
Produktdemo

Probiere ein KI-Rollenspiel – jetzt, ohne Anmeldung!

Führe ein Kaltakquisegespräch mit KI-Mitarbeiter

KI-Mitarbeiter

KI-Mitarbeiter

Kaltakquisegespräch: Praxisszenario

Übe ein realistisches Kaltakquisegespräch mit unserem KI-Mitarbeiter. Verbessere deine Gesprächsführung in einem sicheren Umfeld.

Die Herausforderungen bei
Kaltakquisegesprächen

Im Verkauf-Bereich Kaltakquisegespräche souverän zu führen, gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben. Diese typischen Stolperfallen solltest du kennen, um Kaltakquisegespräche erfolgreich zu meistern.

Manager Avatar 1
Schwacher Gesprächseinstieg
Du startest mit einer langweiligen Standardfloskel. "Guten Tag, mein Name ist Müller von der Firma XY, ich wollte mal fragen ob..." Der Entscheider schaltet sofort ab und sucht nach einem Grund aufzulegen. Unsere KI schlägt vor: "Herr Schmidt, ich habe gesehen, dass Sie gerade expandieren. Ich habe eine Idee, wie Sie dabei Zeit sparen können. Haben Sie zwei Minuten?" Ein relevanter Einstieg weckt Interesse statt Abwehr.
Manager Avatar 2
Am Gatekeeper scheitern
Du lässt dich von der Assistenz abwimmeln. "Der Herr Direktor ist nicht erreichbar, schicken Sie eine E-Mail." Du legst auf und die E-Mail landet ungelesen im Spam. Unsere KI schlägt vor: "Verstehe ich. Wann wäre ein guter Zeitpunkt, ihn direkt zu erreichen? Oder können Sie mich kurz mit seiner Assistenz verbinden, damit wir einen Termin finden?" Hartnäckigkeit mit Höflichkeit kombiniert öffnet Türen.
Manager Avatar 3
Zu viel reden, zu wenig fragen
Du ratterts deinen Pitch herunter ohne Luft zu holen. "Wir bieten XY und ABC und außerdem noch..." Der Entscheider fühlt sich überrollt und beendet das Gespräch. Unsere KI schlägt vor: "Bevor ich Ihre Zeit verschwende – was ist aktuell Ihre größte Herausforderung im Bereich XY?" Eine gezielte Frage zeigt Respekt und liefert dir wertvolle Informationen.
Manager Avatar 4
Nach Ablehnung aufgeben
Du akzeptierst das erste Nein als endgültig. "Kein Interesse? Okay, dann entschuldigen Sie die Störung." Du verschenkst Chancen, die mit etwas mehr Geschick gewinnbar gewesen wären. Unsere KI schlägt vor: "Verstehe ich. Darf ich fragen, was müsste sich ändern, damit das Thema für Sie relevant wird?" Eine Nachfrage deckt oft den wahren Grund auf und hält das Gespräch am Leben.
KI-Rollenspiele

So meisterst duKaltakquisegesprächemit Careertrainer.ai

Von der Szenario-Auswahl bis zum detaillierten Feedback – Careertrainer macht Kaltakquisegespräch-Training im Verkauf-Bereich einfach, effektiv und messbar.

1
Kaltakquisegespräch Szenario auswählen

Szenario auswählen

Wähle aus verschiedenen Kaltakquisegespräche das passende Szenario aus oder erstelle dein eigenes individuelles Trainingsszenario.

2
Kaltakquisegespräch mit KI trainieren

Gespräch mit KI führen

Führe ein realistisches Kaltakquisegespräch mit unserer KI. Trainiere verschiedene Situationen und Gesprächsverläufe in einer sicheren Umgebung.

3
Feedback zum Kaltakquisegespräch

Feedback erhalten

Erhalte detailliertes, konstruktives Feedback zu deinem Kaltakquisegespräch und konkrete Verbesserungsvorschläge für die Praxis.

Kaltakquisegespräch Leitfaden & Vorbereitung
Kaltakquisegespräche Leitfaden

Die 5 Phasen für erfolgreiche Kaltakquisegespräche

Folge dieser bewährten 5-Phasen-Struktur für professionelle und erfolgreiche Kaltakquisegespräche.

1

Aufmerksamkeit gewinnen

Du beginnst das Gespräch mit einer persönlichen Begrüßung und einer interessanten Einleitung, die das Interesse des Kunden weckt. Diese Phase ist wichtig, um eine positive Basis für das Gespräch zu schaffen und den Kunden zum Zuhören zu motivieren.

Über diese Phase

Du beginnst das Gespräch mit einer persönlichen Begrüßung und einer interessanten Einleitung, die das Interesse des Kunden weckt. Diese Phase ist wichtig, um eine positive Basis für das Gespräch zu schaffen und den Kunden zum Zuhören zu motivieren.

Praktische Tipps
  • Starte mit einer freundlichen und selbstsicheren Stimme, um Vertrauen aufzubauen.
  • Nutze eine interessante Information über das Unternehmen des Kunden, um seine Neugier zu wecken.
  • Stelle offene Fragen, um das Gespräch in Gang zu bringen und den Kunden einzubeziehen.
  • Sei auf unerwartete Antworten vorbereitet und bleibe flexibel, um das Gespräch zu steuern.
Beispiel-Formulierungen

"Guten Tag Herr/Frau Müller, ich bin Max Mustermann von XY. Ich habe kürzlich gelesen, dass Ihr Unternehmen..."

"Hallo Herr/Frau Schmidt, ich rufe an, weil ich etwas Interessantes über Ihre Branche erfahren habe..."

+2 weitere Beispiele

Schwierige Situationen

"Herr/Frau Becker, ich verstehe, dass Sie beschäftigt sind. Erlauben Sie mir kurz zu erklären, warum ich anrufe..."

"Ich kann nachvollziehen, dass Sie skeptisch sind, Herr/Frau Fischer. Lassen Sie mich kurz erläutern..."

+2 weitere Beispiele

2

Bedarfsanalyse durchführen

Du stellst gezielte Fragen, um die Bedürfnisse und Herausforderungen des Kunden zu verstehen. Diese Phase ist entscheidend, um dem Kunden zu zeigen, dass du seine Situation ernst nimmst und eine maßgeschneiderte Lösung bieten kannst.

Über diese Phase

Du stellst gezielte Fragen, um die Bedürfnisse und Herausforderungen des Kunden zu verstehen. Diese Phase ist entscheidend, um dem Kunden zu zeigen, dass du seine Situation ernst nimmst und eine maßgeschneiderte Lösung bieten kannst.

Praktische Tipps
  • Höre aktiv zu und notiere wichtige Punkte, um später darauf zurückzukommen.
  • Verwende offene Fragen, um detaillierte Informationen zu erhalten.
  • Zeige echtes Interesse an den Herausforderungen des Kunden und bestätige seine Aussagen.
  • Sei geduldig und gib dem Kunden Raum, seine Gedanken vollständig auszudrücken.
Beispiel-Formulierungen

"Bevor ich Ihnen unsere Lösung vorstelle: Was sind aktuell Ihre größten Herausforderungen bei...?"

"Könnten Sie mir mehr darüber erzählen, wie Ihr Team derzeit mit... umgeht?"

+2 weitere Beispiele

Schwierige Situationen

"Ich verstehe, dass dies eine Herausforderung ist. Gibt es spezifische Ziele, die Sie erreichen möchten?"

"Welche Verbesserungen wünschen Sie sich in Ihrem aktuellen Prozess?"

+2 weitere Beispiele

3

Lösungen präsentieren

Du präsentierst eine auf den Kunden zugeschnittene Lösung und betonst den Mehrwert. Diese Phase ist wichtig, um dem Kunden zu zeigen, wie dein Angebot seine spezifischen Bedürfnisse adressiert und ihm einen klaren Nutzen bietet.

Über diese Phase

Du präsentierst eine auf den Kunden zugeschnittene Lösung und betonst den Mehrwert. Diese Phase ist wichtig, um dem Kunden zu zeigen, wie dein Angebot seine spezifischen Bedürfnisse adressiert und ihm einen klaren Nutzen bietet.

Praktische Tipps
  • Verknüpfe die Lösung direkt mit den zuvor identifizierten Pain Points.
  • Betone den ROI und die langfristigen Vorteile deiner Lösung.
  • Verwende konkrete Beispiele und Erfolgsgeschichten, um deine Argumente zu untermauern.
  • Bleibe offen für Fragen und Anpassungen, um die Lösung noch passender zu gestalten.
Beispiel-Formulierungen

"Basierend auf dem, was Sie mir erzählt haben, könnte unser Produkt Ihnen helfen, indem..."

"Unsere Lösung adressiert genau die Herausforderungen, die Sie angesprochen haben, indem sie..."

+2 weitere Beispiele

Schwierige Situationen

"Lassen Sie mich Ihnen zeigen, wie unser Produkt Ihre spezifischen Anforderungen erfüllt."

"Ich verstehe, dass Sie Bedenken haben. Viele unserer Kunden haben festgestellt, dass..."

+2 weitere Beispiele

4

Einwände behandeln

Du gehst auf Bedenken des Kunden ein und überwindest mögliche Hindernisse. Diese Phase ist entscheidend, um Vertrauen aufzubauen und den Kunden von deinem Angebot zu überzeugen, indem du seine Einwände ernst nimmst und entkräftest.

Über diese Phase

Du gehst auf Bedenken des Kunden ein und überwindest mögliche Hindernisse. Diese Phase ist entscheidend, um Vertrauen aufzubauen und den Kunden von deinem Angebot zu überzeugen, indem du seine Einwände ernst nimmst und entkräftest.

Praktische Tipps
  • Höre aufmerksam zu und zeige Verständnis für die Bedenken des Kunden.
  • Antworte ruhig und sachlich, um die Einwände zu entkräften.
  • Nutze Erfolgsgeschichten, um ähnliche Bedenken anderer Kunden zu widerlegen.
  • Biete Alternativen oder Anpassungen an, um dem Kunden entgegenzukommen.
Beispiel-Formulierungen

"Ich verstehe Ihren Einwand. Viele unserer Kunden hatten ähnliche Bedenken, bis..."

"Das ist ein berechtigter Punkt. Lassen Sie mich erklären, wie wir damit umgehen..."

+2 weitere Beispiele

Schwierige Situationen

"Einige Kunden hatten ähnliche Fragen und fanden unsere Lösung sehr hilfreich, weil..."

"Ich schätze Ihre Offenheit. Hier ist, wie wir diesen Aspekt adressieren können..."

+2 weitere Beispiele

5

Abschluss & Nächste Schritte

Du fasst die wichtigsten Punkte zusammen, stimmst die nächsten Schritte ab und schließt das Gespräch ab. Diese Phase ist wichtig, um den Kunden zu einer Entscheidung zu führen und eine klare Vereinbarung für den weiteren Verlauf zu treffen.

Über diese Phase

Du fasst die wichtigsten Punkte zusammen, stimmst die nächsten Schritte ab und schließt das Gespräch ab. Diese Phase ist wichtig, um den Kunden zu einer Entscheidung zu führen und eine klare Vereinbarung für den weiteren Verlauf zu treffen.

Praktische Tipps
  • Fasse die Vorteile und die Lösung kurz zusammen, um den Mehrwert zu betonen.
  • Frage direkt nach einer Entscheidung oder einem nächsten Schritt, um den Abschluss einzuleiten.
  • Kläre alle offenen Fragen, um Missverständnisse zu vermeiden.
  • Vereinbare einen konkreten Folgetermin oder eine Handlung, um das Gespräch abzuschließen.
Beispiel-Formulierungen

"Wie wäre es, wenn wir einen Termin vereinbaren, damit ich Ihnen das im Detail zeigen kann?"

"Ich freue mich darauf, mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Wann wäre ein guter Zeitpunkt für das nächste Gespräch?"

+2 weitere Beispiele

Schwierige Situationen

"Basierend auf unserem Gespräch schlage ich vor, dass wir..."

"Ich bin gespannt auf Ihre Rückmeldung und freue mich auf den nächsten Schritt."

+2 weitere Beispiele

KI-Charakterbibliothek

Trainiere Kaltakquisegespräche mit KI-Charakteren

Jeder unserer KI-Charaktere ist anders – und reagiert unterschiedlich auf Feedback. Unsere KI-Charaktere basieren auf dem Myers-Briggs-Modell und simulieren realistische Gesprächsdynamiken: von der unsicheren Nachwuchskraft bis zum kritischen Senior-Entwickler.

Lade Charaktere...

Auf alles vorbereitet

Übe mit introvertierten, extrovertierten, defensiven oder emotionalen Charakteren – so wie echte Gesprächspartner.→ Keine Überraschung im echten Gespräch

Echte Reaktionen

Die KI wird emotional, blockt ab oder öffnet sich – abhängig davon, wie du das Gespräch führst.→ Lerne, auf verschiedene Reaktionen zu reagieren

Sicherer Übungsraum

Teste verschiedene Ansätze ohne Konsequenzen. Finde heraus, was funktioniert – bevor es zählt.→ Fehler machen erlaubt

16+
Verschiedene Persönlichkeitstypen
50+
Realistische Szenarien
24/7
Jederzeit verfügbar
Fragen & Antworten

Häufig gestellte Fragen

Was ist Kaltakquise?

Kaltakquise bezeichnet die erstmalige Kontaktaufnahme mit potenziellen Kunden, zu denen bisher keine Geschäftsbeziehung besteht. Im Gegensatz zur Warmakquise, bei der bereits ein Kontakt oder Interesse vorhanden ist, startest du bei der Kaltakquise bei Null. Die telefonische Kaltakquise, auch Cold Calling genannt, gilt als Königsdisziplin im Vertrieb. Sie erfordert gute Vorbereitung, einen überzeugenden Pitch und die Fähigkeit, mit Ablehnung professionell umzugehen.

Warum ist Kaltakquise immer noch wichtig?

Trotz digitaler Marketingkanäle bleibt die telefonische Kaltakquise ein wirksames Instrument zur Neukundengewinnung. Studien zeigen, dass Unternehmen ohne Kaltakquise bis zu 42 Prozent weniger Wachstum verzeichnen als solche, die aktiv akquirieren. Der direkte persönliche Kontakt ermöglicht es, sofort auf Fragen und Einwände zu reagieren und eine Beziehung aufzubauen. Gerade im B2B-Bereich erreicht man Entscheider oft schneller per Telefon als über überfüllte E-Mail-Postfächer oder soziale Medien.

Wie hilft mir Careertrainer.ai bei der Kaltakquise?

Careertrainer simuliert verschiedene Gesprächssituationen von skeptischen Gatekeepern über abweisende Sekretärinnen bis hin zu gestressten Entscheidern. Du übst, einen überzeugenden Gesprächseinstieg zu finden, an der Zentrale vorbeizukommen und Interesse zu wecken, bevor der Angerufene auflegt. Die KI variiert ihre Reaktionen basierend auf deiner Wortwahl und deinem Timing und gibt dir nach jedem Durchlauf konkretes Feedback. So baust du Selbstsicherheit auf, bevor du echte Entscheider anrufst.

Was unterscheidet Kaltakquise von Warmakquise?

Bei der Warmakquise besteht bereits ein Kontaktpunkt: Der potenzielle Kunde kennt dein Unternehmen, hat eine Anfrage gestellt oder wurde empfohlen. Bei der Kaltakquise hingegen rufst du Menschen an, die noch nie von dir gehört haben. Das macht die Kaltakquise anspruchsvoller, da du in wenigen Sekunden Vertrauen aufbauen und Interesse wecken musst. Die Techniken unterscheiden sich entsprechend: Bei der Kaltakquise geht es primär um Aufmerksamkeit und Relevanz, bei der Warmakquise um Vertiefung und Abschluss.

Kann ich Kaltakquise wirklich mit einer KI trainieren?

Kaltakquise ist ideal für KI-Training, weil die ersten Sekunden eines Cold Calls entscheidend sind und immer wieder geübt werden müssen. Du kannst verschiedene Gesprächseinstiege testen, Gatekeeper-Situationen durchspielen und lernen, mit Ablehnung umzugehen, ohne echte Leads zu verbrennen. Die KI reagiert realistisch auf deine Wortwahl und dein Timing. Viele Vertriebsprofis nutzen Careertrainer, um ihre Angst vor dem Telefonhörer zu überwinden und ihre Erfolgsquote zu steigern.

Wie bereite ich mich auf einen Cold Call vor?

Eine gründliche Vorbereitung ist der Schlüssel zum Erfolg. Recherchiere das Unternehmen und den Ansprechpartner, idealerweise über LinkedIn oder die Firmenwebsite. Finde einen relevanten Aufhänger, etwa eine aktuelle Pressemeldung oder ein erkennbares Problem der Branche. Formuliere deinen Elevator Pitch so, dass du den Nutzen in maximal 30 Sekunden vermitteln kannst. Bereite Antworten auf typische Einwände vor und definiere dein Ziel für den Anruf, sei es ein Termin, ein Folgegespräch oder konkrete Informationen.

Wie komme ich an Gatekeepern vorbei?

Gatekeeper wie Assistenzen oder Empfangsmitarbeiter sind keine Gegner, sondern potenzielle Verbündete. Behandle sie respektvoll und erkläre kurz und selbstbewusst, warum dein Anruf für den Entscheider relevant ist. Frage nach dem Namen und nutze ihn im Gespräch. Vermeide typische Verkäuferfloskeln und klinge stattdessen wie ein Geschäftspartner. Wenn du nicht durchgestellt wirst, frage nach dem besten Zeitpunkt für einen Rückruf oder bitte um eine direkte Durchwahl. Mit Careertrainer übst du verschiedene Gatekeeper-Szenarien.

Wie überwinde ich die Angst vor Kaltakquise?

Die Angst vor Kaltakquise ist weit verbreitet, selbst bei erfahrenen Vertriebsprofis. Der Schlüssel liegt in Vorbereitung und Übung. Je besser du vorbereitet bist und je öfter du übst, desto sicherer wirst du. Ändere deine Perspektive: Du rufst nicht an, um zu stören, sondern um eine Lösung anzubieten. Setze dir realistische Ziele und feiere kleine Erfolge. Arbeite in fokussierten Zeitblöcken statt den ganzen Tag zu telefonieren. Mit Careertrainer baust du in einer stressfreien Umgebung Routine auf.

Woran erkenne ich, dass mein Cold Call erfolgreich war?

Ein erfolgreicher Cold Call endet nicht zwingend mit einem Verkauf, sondern mit einem konkreten nächsten Schritt. Du hast einen Termin vereinbart, relevante Informationen erhalten oder einen qualifizierten Lead identifiziert. Der Angerufene hat echtes Interesse gezeigt und war bereit, Zeit in das Gespräch zu investieren. Selbst wenn kein sofortiger Termin zustande kommt, ist der Call erfolgreich, wenn du einen validierten Kontakt gewonnen hast, den du später weiterverfolgen kannst.

Wie viele Cold Calls sollte ich pro Tag machen?

Die optimale Anzahl hängt von deiner Branche, deinem Produkt und deiner Erfahrung ab. Im B2B-Bereich sind 30 bis 50 Anrufe pro Tag ein realistischer Richtwert für fokussierte Akquise. Wichtiger als die reine Anzahl ist die Qualität der Gespräche. Arbeite in konzentrierten 90-Minuten-Blöcken mit kurzen Pausen dazwischen. Plane mindestens drei bis fünf solcher Blöcke pro Akquisetag ein. Dokumentiere jeden Anruf sorgfältig, um aus Erfolgen und Misserfolgen zu lernen.

Was sage ich in den ersten 10 Sekunden eines Cold Calls?

Die ersten Sekunden entscheiden, ob der Angerufene zuhört oder auflegt. Verzichte auf langweilige Standardfloskeln und starte mit einem relevanten Aufhänger, der Interesse weckt. Nenne deinen Namen und dein Unternehmen kurz, dann sofort den Grund für deinen Anruf und den potenziellen Nutzen für den Angerufenen. Stelle eine Frage, die zum Nachdenken anregt, oder nenne ein konkretes Problem, das du lösen kannst. Mit Careertrainer testest du verschiedene Einstiege und findest heraus, welche funktionieren.

Ist Kaltakquise im B2B erlaubt?

Im B2B-Bereich ist telefonische Kaltakquise in Deutschland grundsätzlich erlaubt, wenn eine mutmaßliche Einwilligung vorliegt. Das bedeutet, dass du davon ausgehen kannst, dass das kontaktierte Unternehmen Interesse an deinem Angebot haben könnte, weil es einen sachlichen Zusammenhang gibt. Verkaufst du beispielsweise Logistiksoftware, darfst du Logistikunternehmen anrufen. Kalt-E-Mails ohne vorherige Einwilligung sind jedoch problematischer. Informiere dich über die aktuellen rechtlichen Regelungen in deinem Land und deiner Branche.

Funktioniert das Training auch für komplexe B2B-Kaltakquise?

Gerade im B2B-Bereich mit erklärungsbedürftigen Produkten ist Kaltakquise besonders anspruchsvoll. Careertrainer simuliert verschiedene Unternehmensgrößen und Branchen, von mittelständischen Geschäftsführern bis zu Konzerneinkäufern. Du übst, komplexe Lösungen in wenigen Sätzen verständlich zu machen und Entscheider von einem Folgegespräch zu überzeugen. Die Szenarien berücksichtigen typische B2B-Dynamiken wie lange Entscheidungszyklen, mehrere Stakeholder und hohe Anforderungen an Professionalität.

Wann ist der beste Zeitpunkt für Cold Calls?

Der optimale Zeitpunkt variiert je nach Branche und Zielgruppe. Generell sind die Morgenstunden zwischen 8 und 10 Uhr sowie der späte Nachmittag zwischen 16 und 18 Uhr oft erfolgversprechend, da Entscheider dann eher erreichbar sind. Vermeide Montagmorgen und Freitagnachmittag. Mittwoch und Donnerstag gelten als die besten Tage für Cold Calls. Teste verschiedene Zeiten und dokumentiere deine Ergebnisse, um den optimalen Zeitpunkt für deine spezifische Zielgruppe zu finden.